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Spirituelle Therapie
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Die Neurobiologie liebevoller Beziehungen

Das wissenschaftliche Fundament von SATe
18. Oktober 2018 - 21. Oktober 2018

Anhand neuester Entdeckungen der Neurowissenschaft lernen wir zu verstehen, wie die im impliziten Gedächtnis – das präverbal, subpsychologisch und nicht-konzeptuell ist – gespeicherten frühen Muster in unserem Gehirn Bahnen eingravieren, die Auswirkungen auf unseren Bindungs­stil haben. Klinisch betrachtet, können wir derartige eingeschliffene Assoziationsmuster in dem von uns ausgebildeten neuronalen Netz durchaus noch verändern, indem wir neue und andere gelebte Erfahrungen ins Hier und Jetzt bringen.

Ansatz
Um alte Verletzungen wiedergutzumachen und in unsere Ganzheit hinein zu heilen, ist die aktive Mitwirkung wenigstens eines anderen Gehirns, Geistes und Körpers erforderlich. Dies lässt sich durch eine persönliche therapeu­tische Beziehung erreichen oder durch eine andere innige und liebevolle Beziehung. In diesem Modul befassen wir uns zudem eingehender mit der Rolle der Neurowissenschaft, wenn es darum geht, die natürliche Einstimmung des Gehirns auf sichere Bindung wiederherzustellen.

Inhalte

  • Die Rolle von Spiegelneuronen erkennen, um Handlungen und Absichten anderer verstehen zu lernen
  • Schwierigkeiten würdigen, denen wir bei der Entwicklung sicherer Bindungsmuster begegnen
  • Das Arbeiten mit Identitätspaaren oder Objektbeziehungen
  • Sichere Bindungsqualitäten in der therapeutischen Praxis
  • Erkenntnisse der Neurowissenschaft in der klinischen Kompetenz nutzen
  • Desorganisierte Bindungsmuster erkennen lernen
     

Themen & Termine

Die Neurobiologie liebevoller Beziehungen

Die Neurobiologie liebevoller Beziehungen
18 Okt 2018 - 21 Okt 2018

inkl. Unterlagen und Unterkunft im Seminarraum, wenn gewünscht.