Bewegung ist das einigende Band zwischen Körper und Geist. Bewegung hat uns erlaubt zu wachsen. Der Bewegungssinn war der erste Sinn überhaupt, den wir entwickelten.
Unsere Selbstwahrnehmung begann durch Bewegung und Berührung – und dies ist eine „Sprache ohne Worte“, die wir als Ausdrucks- und Kommunikationsmedium für uns wiederentdecken werden. Zur Unterstützung hierfür werden wir das Aufspüren eigener Ressourcen und Möglichkeiten der Selbstregulierung üben, die uns das Dasein im Körper angenehm machen und bewirken, dass wir uns in unserer Haut wohlfühlen.
Durch die Arbeit mit einer „Körperlandkarte“ der Zellen, Membranen und Flüssigkeiten des Nervensystems, der Organe, der Knochen und des Muskelgewebes und mithilfe des Wissens um ein fluides endokrines System gelingt es uns, die ureigene „Sprache“ und das Zusammenspiel innerhalb des Körpers zu würdigen.
inkl. Unterkunft im Seminarraum, wenn gewünscht.
Offener Abend: 25. Oktober 2013, 20.30 Uhr, € 25,-